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Dresdener Bank

Bankenkrimis

Kapitel 06 - um 1980, Nr.1, ein Kurzkrimi, Dresdener Bank


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Damals stand die Dresdener Bank mit notleidenden Polenkrediten von 25 Milliarden DM am Rande der Pleite. Sie sanierte sich ganz schnell bilanzmäßig, indem sie Kredite kleiner Unternehmer so kurzfristig kündigte, daß diese nicht zurückgezahlt werden konnten, und die Bank die Gelder dann von der eigenen Kreditversicherung einkassierte. Schon schmolzen die Kreditaußenstände und es standen wieder flüssige Kapitalien zur Verfügung. Viele Hundert Angestellte in vielen Firmen sollen damals auf der Straße gesessen, mindestens ein Unternehmer Selbstmord begangen haben. Aber all dies erfuhr ich erst Jahre später.

Damals flatterte mir nur eine Kreditkündigung ins Haus, über einen 5-stelligen Dispokredit mit einer Frist von 3 Tagen. Ich hatte Millionenwerte in der Schublade liegen und keine Zeit mehr, sie auszuwerten. Ich war pleite. Telefonanrufe der Bank sorgten dann noch dafür, daß ich nach und nach meine Beraterverträge und meine Kunden verlor. Ich war ganz pleite und ziemlich wütend.


Krimi Nr. 1 – Dresdener Bank - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge.


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Die Dresdener Bank hat ihren Kredit wohl abgeschrieben, für meine Schadenersatzforderungen fehlen mir die Beweise.


 
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